Quadrantenschmerz-Intervention, eine operative Therapie bei Fibromyalgie Teil 2

Anatomisch gesehen sind die Akupunkturpunkte winzig kleine „Löcher“ überall im Körper. Jeweils durchzogen von einer Nerven-Gefäß Kombination und eingebettet in das Bindegewebe des Körpers. Entzündet sich das Bindegewebe, werden die kleinen Bündel „eingeklemmt“ und das verursacht, dass der Akupunkturpunkt schmerzt. Diese Schmerzen strahlen dann von diesem Punkt aus in den jeweiligen Teilbereich (Quadranten) des Körpers.

Professor Dr. Dr. Johann Bauer hat das Verfahren der operativen Entlastung von Akupunkturpunkten entwickelt. Laut seiner statistischen Auswertungen waren 66% von insgesamt 627 Operierten nach dem Eingriff dauerhaft schmerzfrei und 22% der Patienten erfuhren eine deutliche Besserung.

Und das war noch nicht alles, bei 80% der operierten Patienten profitierten auch die angrenzenden Quadranten. Lediglich bei 20% war eine 2. Operation nötig, um dauerhaft beschwerdefrei zu sein und zu bleiben. Da die Methode bis dato nicht anerkannt ist werden die dabei entstehenden Kosten von den Krankenkassen nicht übernommen, denn die Fibromyalgie gilt in der Schulmedizin als nicht heilbar.

In diesem Forum findet man ebenfalls viele Infos und kann Kontakt mit den Menschen aufnehmen, die sich einer Operation unterzogen haben.

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One Response to Quadrantenschmerz-Intervention, eine operative Therapie bei Fibromyalgie Teil 2

  1. Hätte gerne Infos von Menschen die schon operiert sind .

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